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Verein zur Förderung der Open Source Technologie im Schul- und Universitätsbereich


Anhand historischer Projekte, wie z.B. Eleonore Digital wird den Jugendlichen gezeigt, wie sich die Welt, durch den Aufbau demokratischer Institutionen, von der maßlosen Gier ihrer Herrscher befreien konnte. Der Jugend wird gezeigt, wie man mit Hilfe von Open Source Technologien einen ähnlichen Befreiungsschlag gegen die großen Softwarekonzerne durchsetzen kann.

Open Source bedeutet, dass die Quellentexte von Softwarelösungen quelloffen sind, das heißt, dass die Quellentexte für alle frei verfügbar und zugänglich sind. Open Source Programme unterliegen keiner Verbreitungsbeschränkung. Sie können beliebig oft und kostenlos kopiert werden. Zudem kann die Software jederzeit verändert und in den jeweiligen Varianten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.



Vorteile der Verwendung von Open Source Lösungen

- Es fallen keine Kosten an für die Beschaffung
- Starke Community für den Support
- Man kann selbst Hand anlegen
- einfache Beschaffung, z.B. durch legalen Download
- stabil laufende Software, da stetig weiterentwickelt wird
- Sicherheit durch die ständige Aktualisierung der Software


Gender Mainstreaming, ein großer Begriff, der soviel bedeutet, wie die Gleichberechtigung von Frau und Mann, wird in der heutigen Zeit groß geschrieben. Schon früh sollten die Jugendlichen lernen, dass es in der Wirtschafts- und Arbeitswelt keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern gibt. P-O-S-T hat sich zum Ziel gemacht, genau diese Tatsache in Schulprojekten einfließen zu lassen, um den Jugendlichen zu zeigen, egal ob Mann oder Frau, die Resultate entscheiden den Erfolg.

FRAUEN, TECHNIK UND KARRIERE

"Verschiedene Wege - Ein gemeinsames Ziel"
Kurzfilm (Kamera/Schnitt: Michael Ilyabaev)

Am 23. Juni 2008 fand in den Vereinsräumlichkeiten die Informationsveranstaltung "FRAUEN, TECHNIK UND KARRIERE" statt.
Als GastreferentInnen konnten Dr.in Sabine Cirtek, Dr.in Helga Stadler, Mag.a Claudia Frick, Dr.in Bente Knoll und Mag. Karl Kühberger gewonnen werden. Nach interessanten Impulsreferaten über Frauen in der Technik, Berufsperspektiven und Bildungswege junger Frauen in den Bereichen IT, Technik und Naturwissenschaften wurde auch unser Projekt Eleonore Digital, sowie das dabei angewandte Programm Blender 3D vorgestellt. Im Anschluss gab es Möglichkeit zur Diskussion und persönlichem Erfahrungsaustausch.
Aufgrund der positiven Rückmeldungen und der hohen Relevanz dieses Themas wird es bestimmt eine Fortsetzung dieser Veranstaltung im Herbst geben.

"Das Berufsspektrum von Mädchen in Richtung Technik zu erweitern und Berürungsängste vor einer technischen Ausbildung abzubauen sind Ziele von Fit - gerade ein Projekt wie Eleonore Digital kann hier einen wichtigen Beitrag leisten!" (Mag.a. Claudia Frick, FIT Wien)

"Wäre ich Schülerin würde ich sehr gerne bei Eleonore mitmachen, eine tolle Frau der Geschichte haben Sie sich für Ihr Projekt ausgesucht!" (Dr.in Sabine Cirtek, TU Wien fFORTE WIT)

"Das Projekt Eleonore Digital finde ich spannend, weil ein interaktiver und kommunikativer Zugang zur Geschichte des Mittelalters, ein praktischer Umgang mit Open Source Programmen sowie die Umsetzung von kreativ-künstlerischen ideen dadurch ermöglicht werden. Aus Genderperspektive ergeben sich einige spannende Anknüpfungspunkte: Gemeinschaftliches Lernen von Schülerinnen und Schülern, Ins-Zentrum-Rücken einer historischen Frau, bewusstes Auseinandersetzen mit den Themenkomplexen Rollenstereotype und Technik/Programmieren; geschlechterbezogene Technikzuschreibungen und Alltagstheorien." (Dr.in Bente Knoll, Knoll&Szalai oeg)






















































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